Archiv der Kategorie: pack the back in New Zealand

Auckland

Mai-August 2014

Nun da meine Zeit in Auckland vorbei ist, kann ich euch eine Zusammenfassung geben über alles was ich hier erlebt habe.
Nachdem im Norden der Nordinsel umhergereist bin und wieder zurück in Auckland war, kamen Sophie und Robin zu Besuch und ich habe angefangen nach einem Job fuer die Wintermonate zu suchen. Nachdem ich realisiert haben, dass ein Laborjob recht schwierig zu finden ist und selten fuer eine solch kurze Zeit gesucht wird, habe ich mich in Cafés und Restaurants beworben. Aber auch das war ohne Vorkenntnisse schwierig. Ich hätte selbst als Abwascher gearbeitet. Aber dann habe ich mich glücklicherweise durch einen Kontakt im Hostel im richtigen Café beworben und wurde zum Bewerbungsgespräch eingeladen.
Bevor die Arbeit als waitress (Bedienung) dann angefangen hat, habe ich einen Segeltrip mit zwei Backerpackern aus dem Hostel gemacht. Lovely! Ein älterer Mann mit älterem Segelboot bietet günstig kleine Ausflüge im Auckland Hafen an. Je nachdem wie das Wetter ist, kann man zu Inseln segeln und diese erkunden. Leider nicht fuer uns. Es war bewölkt, ein wenig regnerisch und so gut wie kein Wind. Aber wir haben es trotzdem sehr genossen!

Das kleine Beiboot (engl. dinghy), welches uns zum Segelboot gebracht hat.
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Warten auf dem Steg  in der Morgensonne bis das Beiboot zurueckkommt und uns rueber zum Segelboot bringt. Schwimmwestespflicht, da das kleine Boot eher wackelig daher kam 🙂

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Das Beiboot wird mit ans Segelboot gehangen und dann geht’s los.

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Wir haben auch da Steuer bedient. Spannend!

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Und relaxed mit frischer Meeresbrise.

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Devenport,der gruene Huegel rechts, und Auckland CBD links.

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CBD und Containerhafen.

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Immer noch im Hostel wohnend habe ich dann zu arbeiten angefangen. Erst wenige Stunden, dann immer mehr. Am Ende waren es dann 6 Tage die Woche, 5 bis 12 h täglich. Eine wirklich tolle Zeit!! Großartige Kollegen, sehr nette Kunden, relaxte Atmosphäre und Essen/Kaffee umsonst. Ich habe viel gelernt, über das Arbeitsleben, Kaffee, Cafés und über mich selbst. Meine Kollegen waren eine bunte internationale Mischung, jeder mit eigenem Temperament! Ich hatte eine zweite Familie und ich werde sie alle sehr vermissen, so wie sie mich… Ok, genug der Melancholie 🙂

Gerade bin ich auf dem Weg  nach Fiji. Ja über den Wolken!! Die Sonne scheint hier und ich wechseln vom grauen Wintertag in Auckland zum 30ºC Sommer Erlebnis. Meine Stimmung wird nach Frühstück, Kaffee und einem kleinen Schläfchen auch immer besser. Mein Freund mit dem ich unterwegs bin hat heute wohl die erste harte Dosis meiner morgendlichen Grummeligkeit abbekommen. Aber gestern musste auf meinen letzten Arbeitstag angestoßen werden. Man muss die Feste feiern wie sie kommen. Was mich an meinen Geburtstag erinnert an dem ich mal wieder nicht mit meiner Familie zusammen sein kann. Aber ich werde neue spannende Leute an meiner neuen Arbeitsstelle in Rotorua kennenlernen und mit ihnen feiern. Wie letztes Jahr, dank meiner geliebten Lucy!

Hier noch einige Bilder von Ausflügen die ich in Auckland gemacht habe.

Ich mache es mir mal einfach und zitiere Wikipedia.

Mission Bay

„Mission Bay is a seaside suburb of Auckland city, on the North Island of New Zealand, with a population of 5469.[1] The suburb’s beach is a popular resort, located alongside Tamaki Drive.[2] The area also has a wide range of eateries. Mission Bay is located seven kilometres to the east of the city centre, on the southern shore of the Waitematā Harbour, between Orākei and Kohimarama. It covers an area of 1.08 km2 (267 acres), about three quarters of which comprises low hills, surrounding the remaining quarter, which slopes down to the sea.“

Spaetsommer im Mai. Geniesse das Wetter am Strand.

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One Tree Hill

„One Tree Hill (Der einbäumige Hügel) oder „Maungakiekie” in der Sprache der Māori ist die Bergspitze eines Vulkans, der auf der Nordinsel Neuseelands in der Großstadt Auckland liegt. Er ist sowohl für Māori als auch für andere Neuseeländer eine wichtige Erinnerungsstätte.Der Berg wurde „One Tree Hill“ genannt, weil früher nur ein Baum auf dem Gipfel stand. Heute ist der Hügel baumlos. Der maorische Name bedeutet „Berg der Kiekie“, einer nur in Neuseeland vorkommenden Kletterpflanze. Der Ausblick vom Gipfel des One Tree Hill ist sehr beliebt.[1]

Das Aucklandfeld ist ein vulkanisches Gebiet mit 48 Vulkanen, die in den letzten 150.000 Jahren ausgebrochen sind. Davon ist One Tree Hill einer der größten Vulkane, seine Spitze ist 183 m hoch und bei einem Ausbruch vor 20.000–30.000 Jahren entstanden. Der Lavastrom floss 2,4 km bis zur Küste. Es entstand Lavagestein in der Form eines Schlackenkegels. Die Gesamtmenge betrug 325.000 Kubikmeter. Schlackensteine wurden bis 1957 noch ausgebrochen, insgesamt wurden ca. 25.000 Kubikmeter abgebaut.“

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Devonport

„Devonport ist ein Ortsteil von North Shore City und ein Vorort von Auckland in Neuseeland.Der Vorort liegt in North Shore am Südende einer Halbinsel, die sich vom nahegelegenen Lake Pupuke im Vorort Takapuna nach Südosten erstreckt. Östlich von Devonport liegt North Head, der nördlichste Punkt der Hafenzufahrt. In Devonport befindet sich die Devonport Naval Base der Royal New Zealand Navy. Diese ist der Hauptstandort der neuseeländischen Flotte.“DSCN1182 DSCN1188 DSCN1189 DSCN1190

Am Auckland Yacht Hafen. Sonntagsausflug nach einem kurzen Arbeitstag.

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Piha

„Piha ist eine Küstensiedlung der Nordinsel Neuseelands. Sie ist während des ganzen Jahres, besonders aber in den Sommermonaten einer der beliebtesten Ferienorte und ein häufiges Ziel für Tagesausflüge der Aucklander. Der Ort ist gemeinsam mit Karekare nur über eine einzige Straße, die von Auckland durch die Waitakere Ranges führt, erreichbar. Piha liegt 28 km westlich vom Stadtzentrum von Auckland an der zur Tasmansee gerichteten Westküste der Nordinsel. Im Süden befindet sich der Ort Karekare, südlich davon die Einfahrt zum Manukau Harbour. Im Osten der Stadt liegen die Waitakere Ranges und der Auckland Centennial Memorial Park. Der nächste Ort im Norden ist Muriwai Beach in 15 km Entfernung. Das Gebiet hat viel von seiner natürlichen Schönheit und Isolation erhalten. Die zerklüftete Küste und die bewaldeten Waitakere Ranges besitzen verschiedene Wanderwege von einfachen bis sehr hohen Schwierigkeitsgraden.“

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Waitakere Ranges auf dem Weg nach Piha.

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Beeindruckende Strassen durch Urwald.

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Schwarzer Sandstrand.

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Hohe Wellen und Flax, der hier ueberall waechst.

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Und zu letzt Fotos meiner Wohnung in Auckland. Ich habe in einer WG in einem grossen weissen Haus im Stadtteil Mount Eden gewohnt. Wunderschoen und super angenehm mit meinen sieben Mitbewohnern. Gerade zum Schluss bevor ich ausgezogen bin, war es am Schoensten. Es wurde waermer und wir sassen draussen und haben mit dem Garten angefangen.

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Blick aus meinem Fenster. Manuka Baeume, Tui Voegel.

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Sobin

Mai 2014

Nachdem Sophie und Robin von Festland Australiens über Tasmanien nach NZ kamen, haben wir einige Tage zusammen im Norden der Nordinsel zusammen verbracht. Mit dem Campervan ging es auf kurvigen Straßen zu abgelegenden Campingplätzen. Meine erste Campingerfahrung in NZ. Der nächtliche Himmel hier ist amazing. Habe nie so viele Sterne gesehen.

Essen im vegetarian sunflower restaurant with Sophie. Fish&Chips and Chicken Burger . Kiwi Klassiker mal anders.
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Glühwürmchen Höhle erkunden. Das Wasser war kalt, aber wir haben es bis zum Bikini und dem Ende der Höhle geschafft.
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Die meist fotografierten Wasserfälle NZs. Auch Paris Hilton Fälle :p
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Faultier #lucy
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Zwischenstopp mit einer spektakulären Aussicht. Mit eigenem Auto kann man einfach überall mal anhalten…
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…besonders wenn auf einmal drei kleine Schweinchen am Straßenrand auftauchen 🙂
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Nächster Halt: Einsame Bucht. Ab ins Wasser und danach Picknick!
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Übernachtet haben wir in dieser Nacht auf einem doc (department of conservation) Campingplatz, gelegen in einer romantischen Bucht.
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Auf der Faehre in der Bay of Islands Picknick waehrend der Ueberfahrt.
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Mit inspirierender Musik, Sonnenschein und atemberaubender Landschaft wurde der roadtrip eine wundervolle Erfahrung. I love this pic!

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Wir haben die aeltesten Kauri Baeume NZs besucht.
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Baumhoehe 51,5 m, Baumumfang 13,8 m.

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Danke fuer den Besuch in NZ und den grossartigen roadtrip Sobin!

xx

Cape Reinga

In meinem stray bus pass is eine Tagestour zum Cape Reinga inklusive gewesen. Daher bin ich zwei Tage nach meiner Ankuft in Paihia sehr frueh aufgestanden und habe 7 Uhr vor dem Hostel auf den Bus gewartet. Ein grosser Reisebus voll mit Touristen allen Alters machte sich nun auf den Weg zum noedlichsten, fuer Touristen zugaenglichen, Punkt NZs. Der Busfahrer war ein Maori und hat leidenschaftlich gerne gesungen. Die Lautsprecher muessen ueber Jahre gelitten haben…
Und das alles am fruehen Morgen, nach nur einem Kaffee.
Der Bus hat dann an Rastplaetzen halt gemacht, welche sich mich extremen Preisen auf die taeglichen Besucher vorbereitet haben. Interessant fande ich das Schild an der Eingangstuer:
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Nach vielen Stunden Fahrt auf der sehr kurvigen Hauptstrasse ging es dann weiter auf dem 90 Mile beach, welcher eigentlich 94 Meilen (151 km) lang ist. Der Bus faehrt direkt neben dem Meer auf dem Strand lang. Der Sand ist hart und es gelten die gleichen Verkehrsregeln wie auf einer normalen Strasse. Eine interessante Erfahrung und definitiv ein schoener Ausblick!
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An einem Punkt am 90 Mile Beach halten alle Reisebusse an und lassen die Touristen nach essbaren Muscheln suchen. Fuer mich war allerdings die andere Richtung interessanter. Zwischen den Duenen kam Sueswasser hervor, welches ueber den Strand zum Meer fliesst.
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Ich bin dem Suesswasser gefolgt und an einem kleinen Bach angekommen. Dort wurde es dann gruen.
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Zu meiner Ueberraschung fand ich eine Gottesanbeterin zwischen den Pflanzen krabbeln. Ich war begeistert!
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Nachdem ich Steffi konsultiert habe, weiss ich nun auch die Art der Mantis: Sphodromantis lineola und es ist ein adultes Weibchen. „Danke Steffi!“
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Bei einem zweiten Stopp am 90 Mile Beach konnten alle Sandboarding ausprobieren. Man steigt mit einem Bodyboard bewaffnet die Sandduene hinauf und rutscht auf dem Board wieder hinunter. Wer wollte konnte ein Strecke mit Wasser am Ende waehlen. Das Wetter war super und es hat Spass gebracht.
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Danach fuhr der Bus weiter auf der Strasse und direkt zum Cape Reinga. Vom Parkplatz laeuft man dann hinunter zu einem Leuchtturm und kann die Aussicht geniessen.
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Am Cape Reinga verschmilzt das Tasmanische Meer (links, leicht gruen) mit dem Pazifischen Ozean (rechts, leicht blau).
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Es war Mittagszeit und die Sonne hat geschienen. Viel Zeit um diesen fuer Maoris so wichtigen Ort zu geniessen blieb leider nicht.
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Am Horizont ist eine kleine Insel zu erkennen. Ein Maori ist dort hinuebergeschwommen. Ich waere auch gerne schwimmen gegangen.
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Das Nordkapp ist der eigentlich noerdlichste Punkt NZs und circa 3 km entfernt vom Cape Reinga. Da es ein Naturschutzgebiet ist, fuer Fahrzeuge unzugaenglich.
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Anschliessend hat der Bus alle zu einem Bistro fuer die Mittagspause gebracht. Man haette Bueffet vorbestellen koennen, Kostenpunkt $23. Haha…
Auf dem Weg zurueck nach Paihia hat der Bus dann noch einmal fuer Fish&Chips angehalten und an einer weiteren Raststaette. Ein weiterer interessanter Zwischenstopp war ein fuer Besucher zugaenglich gemachter Kauri Wald. Bis dahin hatte ich allerdings schon geschlafen und bin eher durch den Wald geschlafwandelt 😉

Mein persoenliches Resueme dieses Ausflug faellt eher schlecht aus. Das Cape Reinga ueberzeugt durch seine beindruckende Natur, vor allem dem Meer. Aber es ist einfach nur der noerdlichste Punkt NZs, nicht mehr und nicht weniger. In der Maori Kultur wird dieses Kapp als der Punkt angesehen an dem die Seelen der Verstorbenen ins Jenseits gehen. Es ist fuer sie also ein hochspiritueller Ort.
Was mich aber an dieser Tagestour wirlkich gestoert hat, ist die Tatsache, dass man den ganzen Tag im Bus sitzt und kurz mal hier fuer 15 min und kurz mal da fuer 40 min ausgeladen wird um dann wieder zwei Stunden zu sitzen und zu warten. Das ist definitiv nicht meine praeferierte Art zu reisen.

Ausflüge Waipu

Neben der Arbeit auf der Farm soll WWOOFING auch dazu dienen, dass man von Locals mehr ueber die Gegend erfaehrt. An einem Nachmittag hat uns Achmed den direkt neben dem Grundstueck verlaufenden Wasserfall gezeigt. Es ging zusammen mit Hund und Katze durch Naturwald, auf und ab, bis wir das untere Ende des Wasserfalls erreicht haben.
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Bobble
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Felix
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Und wieder neue Pflanzen gesehen, die mich fasziniert haben.
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Nach einer kleinen Kletterpartie sind wir oben am Wasserfall angekommen. Laurence ist mutig ins echt kalte Wasser gesprungen.
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Ich habe es nur mit den Fuessen reingeschafft.
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Laurence und Achmed waren sich einig, dass es sich anfuehlt wie neu geboren zu werden. 🙂

Auf dem Rueckweg zum Haus habe ich meine ersten Bienenstoecke hier in NZ gesehen. Die Bienen sammeln den Nektar des Manuka Baums, welcher heilende und desinfizierende Wirkung hat. Den Honig kann man in allen Souveniertshops kaufen.
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An einem anderen Tag sind Achmed und ich ans Meer gefahren, nachdem wir Muell zum Recycling gebracht hatten. Die Wellen waren intensiv und ich bin das erste Mal bei hohen Surferwellen baden gegangen. Wow!
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Felix holt Stoeckchen.
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Felix und ich.

Paihia-Angekommen im Paradis

April 2014

Nun bin ich schon fast einen Monat unterwegs und habe viele Eindruecke von NZ gewonnen. Auckland war cosmopolitisch, die Farm isoliert und Paihia sollte traumhaft werden.

Die Bay of Islands ist eine sehr touristische Region im Norden der Nordinsel. Wie der Name sagt, ist es eine Bucht, welche mit einigen Inseln bestueckt ist. Mindestens zwei Inseln befinden sich so dicht am Strand, dass man zu ihnen herueberschwimmen kann.
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Bei meiner Ankunft Ende Maerz war das Wetter wundervoll. Viel Sonnenschein, warmes Wasser im Meer, farbenfrohe Sonnenuntergaenge.
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Direkt neben dem Touristenstaedchen Paihia befindet sich das historisch wohl wichtigste Oertchen in NZ: Waitangi. Hier wurde 1840 der Vertrag von Waitangi unterzeichnet und die Unabhaengigkeit von NZ erklaert.
Auf dem Weg von Paihia nach Waitangi, was zu Fuss und in 30min zu gehen war, konnten eindrucksvolle Maori Stauten bewundert werden.
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Auch Kiwi Voegel sind in dieser Gegend heimisch.
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Angekommen im Museum war ich beindruckt von der Vielfalt der Ausstellung. Neben dem Schwerpunkt des Treaty of Waitangi konnte ich die einheimische Tier und Pflanzenwelt bewundern und endlich herausfinden wie all die neuen Pflanzen und Tiere heissen. Zudem war das Wetter wundervoll und das Gelaende direkt am Meer gelegen.
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Der Vertrag von Waitangi ist die aelteste Verfassungsurkunde NZs und wurde von Britischen Siedlern und den einheimischen Maori unterzeichnet. Es liegen zwei Versionen dieses Vertrages vor, eine in Englisch und eine in Maori. Die Uebesetzung hat zur unterschiedlichen Auslegung des Vertrages gefuehrt, welches bis heute diskutiert wird. Laut den Maori hat die Englische Krone keine Macht in NZ. Der Vertrag machte NZ zur Britischen Kolonie.
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Der Neuseelaendische Kauri-Baum kommt nur hier vor und gehoert zu den aeltesten Baeumen der Welt. Es ist ein immergruener Baum der Ordnung Koniferen (Nadelbaeume) und kann einen Stammdurchmesser von 1 bis 4 Metern und eine Wuchshoehe von 30 bis 50 Meter erreichen.Verbreitet ist er nur im noerdlichen Teil der Nordinsel und Inhalt vieler Maori Mythen.
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Eine weitere einheimische Art in NZ ist der Kiwi-Vogel. Er ist nachtaktiv und flugunfaehig und nur zusammen mit ehrfahrenen Rangern zu finden ( oder im Zoo).
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Der silver fern ist eine einheimische Farn Spezies und ein Nationalsymbol, so z.B. auf dem All Black Rugby Mannschafts Logo.
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Pilzis 🙂
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Jummi Feigen. Einfach pfluecken und geniessen!
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Ein grossses Kreuzfahrtschiff im Paihia Hafen
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Wunderschoene Maori-Kunst im Museum
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Die Farn Spirale ist ein Symbol fuer das Leben und fuer Glueck.
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Sommer, Sonne, Sonnenschein! Von der Bay of Islands ging es dann zurueck nach Auckland. Das Wetter wurde herbstlicher und fing an nach einem Job zu suchen.
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Noch einige Fotos von einer meiner (Fahrrad) touren um Paihia herum:
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Farmstay March/April 2

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Die Arbeit im Garten bei viel Sonne hat sich als anstrengender erwiesen als vermutet. Besonders das superhohe Schlangengras mit seinen „kilometerlangen“ Wurzeln hat meine Muskeln wachsen gelassen 🙂
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Geranien, die hier eher zu Baeumen herangewachsen sind und von uns herausgezogen wurden.

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Der Bus mit dem Hanne und Achmed 8 Jahre durch NZ gefahren sind. Beneidenswert!
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Am Abend habe ich immer mal wieder eine kleine Tour gemacht und die wunderbaren Ausblicke und Pflanzen fotografiert.

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Das Farmhaus in der Abendsonne.
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Im Garten wurde ein Beet nach dem Anderen fertig und ich habe Saemlinge herangezogen. Hier ist es gerade Herbst, trozdem kann man jetzt noch Gemuese anpflanzen, denn der Norden NZs ist winterlos und frostfrei. Also kommen die kleinen Brokkolie-, Salat-, Basilikum und Lauchpflaenzchen bald in die Beete.
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Am Sonntagnachmittag haben wir es etwas entspannter angehen lassen und sind alle vier zum Strand gefahren um Algen/Seegras zu sammeln. Es wird erst im Garten ausgebreitet, vom Regen gewaschen und dann in Tonnen gefuellt und zu Duenger werden lassen. Hat mich an unsere Brennesseljauche errinert. Aber Brennesseln gibt es hier nicht.
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Nach einer Woche Zweisamkeit ist Laurence zur Bay of Plenty weitergezogen um als Erntehelfer zu arbeiten. Ihr Ziel in NZ ist es Geld zu verdienen, zu sparen und zurueck nach Kanada zu fliegen. Verdienen und vor allem Sparen erweist sich als schwierig 🙂
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Besuch im Bungalow 🙂
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Auch ich hatte nun das Gefuehl, dass es an der Zeit ist weiterzuziehen und Neues zu sehen. Der Garten war wieder huebsch, der Schuppen aufgeraeumt und das Essen zu gut um abzunehmen 😉
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Der beste Dünger!
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Eines meiner letzten Projekte: die Brombeerbuesche wieder huebsch machen. Den Froeschen hat das hohe Gras gefallen.
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Mit stray bin ich dann von Whangerei weiter noerdlich nach Paihia in die Bay of Islands gefahren.