Archiv der Kategorie: mind opener Sweden

Lappland (oder it was worth it to visit Sweden again)

Kurz vor meiner grossen Reise ans andere Ende der Welt bin ich nochmal nach Schweden geflogen. Der Hauptgrund war eine von Lucy geplante Wanderung im Norden Schwedens. Abendteuerlustig wie ich (geworden) bin, habe ich mich ohne lange zu Ueberlegen angeschlossen. Es war eine perfekte Entscheidung!! Ihr werdet nach den Fotos wissen warum 🙂

Angefangen hat mein Aufenthalt mit einer booze cruise von Stockholm nach Riga und zurueck. Da hier das Motto gilt: What happens on the cruise, stays on the cruise , gibt es hier nichts weiter zu berichten. Falls ihr jemals die Moeglichkeit habt eine Minicruise mit ganz vielen interessanten Leuten zu unternehmen, zoegert nicht- it’s worth it 🙂

Lappland. Meine haeufigsten Worte waren wohl WTF!! Es war unglaublich schoen. Ich habe das Wandern fuer mich entdeckt und selbst unter dieses meist wiedrigen Umstaenden meine inner happiness behalten oder habe ich sie dadurch sogar noch mehr ausgebaut? Lappland ist auf jeden Fall ein Fleck Erde zum verlieben-ich habe es getan!

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Lucy und ich sind von Uppsala mit dem Zug nach Abisko gefahren. Bei der Ankunft ging die Sonne unter, die Vegetation wurde weniger und die Berge hoeher.

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Am ersten Tag sind wir dann noch ein wenig im Dunkeln gelaufen, haben den Kungsleden (Kingstrail, Koenigsweg) gefunden auf dem wir in den naechsten Tagen wandern wollten. Schnee!! Endlich Schnee untern den Fuessen 🙂

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Am naechten Morgen starten wir unsere ersten 15km lange Wanderung, dick eingepackt und ich durfte ein Geburtstagskind an meiner Seite haben. Die warmen Jacken waren aber schnell ueberfluessig 🙂

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Nein nein, so warm war es dann doch nicht, aber fuer den Moment ein Ausdruck unseres Gluecks! Das Laufen erwies sich als schwierig, da wir mit den extremer Glaette oder Teifschnee zu kaempfen hatten. Aber wir wurden belohnt!

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Gegen Tiefschnee-Wandern-Erschoepfung hilft am Besten ein Muesliriegel und ein Laecheln 🙂

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Angekommen sind wir dann an einer Schutzhuette mitten in der Wildnis. Umgeben von hohen Bergen und einem riesigen See, ueber den wir auch gegangen sind 🙂
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Am naechten Morgen gingen wir den Weg von Abiskojaure dann wieder zurueck nach Abisko. Das Wetter war klasse, 5 Grad kaelter, wenig Wind und Sonnenschein 😀
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Die Oberflaeche des Schnees war wieder gefrohren und wie konnten viel besser darauf laufen. Als Kroenung des Tages haben wir dann auch einen, nein zwei Elche gesehen!
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Der erste oben auf dem Huegel hat uns schon zum Staunen gebracht, aber es sollte noch besser kommen…
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Da stand einfach mal eine Elchkuh mitten auf unserem Weg! Wir konnten sie irgendwie ueberzeugen aus dem Weg zu gehen und sie hat sich wohl wie ein Fotomodel gefuehlt.
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Abends sind wir dann noch ohne Rucksaecke gelaufen um den Sommerwanderweg nach Bjoerkliden zu checken und haben nach Polarlichtern aussschau gehalten.
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Der Weg war gut, also haben wir uns am naechsten Morgen auf den Weg gemacht. Leider war die Sonne an diesem Vormittag nicht so gnaedig mit uns.
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Outdoor auf einem umgeknickten Ast haben wir dann Mittag gemacht. Suppe und Kaffe aus geschmolzenem Schnee. Es war ein Traumgenuss!
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In Bjoerkliden angekommen, haben wir unseren Drang nach Zivilisation im Mini-Supermarkt ausgelebt. Kaese!!
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Die Sonne hat sich dann doch noch kurz gezeigt und uns einen grossartigen Blick verschafft.

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Nach einer Nacht im luxerioesen Zweibettzimmer und natuerlich Sauna (wie jeden Abend) haben wir uns am naechsten Tag mit einem langen Spaziergang von Lappland verabschiedet und sind mit dem Zug zurueck nach Uppsala gefahren.
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Tschuess Lappland…bis bald ❤
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Unterstützungen

Nach langer Pause kommt hier mal wieder ein Update.

Erstmal das Wichtigste, meine Masterarbeit ist abgegeben. Die Zeit bis dahin war etwas stressig, daher nun der Nachtrag was in der Zwischenzeit passiert ist.

Das erstes Highlight ist am 15.09. passiert: Lucy ist in Uppsala angekommen. Spät am Abend und nach langem Warten konnte ich sie hier begrüssen. Bis Ende des Monats ist sie bei mir eingezogen. Viel Zeit haben wir allerdings nicht zusammen in Wohnung verbringen können, da ich jeden Tag lange im Institut war und Lucy auch noch Protokolle zu schreiben hatte. Allerdings konnte ich nur dank ihr endlich richtig loslegen mit dem Schreiben, denn die letzten Ergebnisse musst im Labor parallel produziert werden; und wenn ein Gelfoto mal so richtig gut aussehen soll…

Am Tag an dem meine erste Fassung zu meinem Betreuer hier gegangen ist, kam dann Moritz nach Uppsala. Das war Donnerstag Abend und Sonntag Nacht musste meine Arbeit fertig sein. Wir haben also die ersten Tage im Institut verbracht und gearbeitet.

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Montag war dann der große Stress erstmal vorbei und Moritz und ich konnte einige Ausflüe am Abend nach der Arbeit und am Wochenende machen. Hier Fotos aus Uppsala:

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Sonnenuntergang auf dem Weg in die Innenstadt

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Der größte Dom Schwedens

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Lachstreppe

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Fyrishov fließt durch Uppsala

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Brennende Bäume

Am ersten freien Samstag haben wir einen Ausflug nach Sigtuna gemacht- der ältesten Stadt Schwedens. Sie liegt, wie viele Städte in Schweden, direkt am Wasser. Es war windig, kalt und grau, aber bis ca 17 Uhr gab es keinen Regen. Wir konnten das Städchen und alle Runen und Ruinen erkunden:

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🙂

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Steinkreis. Ich bin bis zum Ende gelaufen und mir war sehr schwindelig. Auf jedem Stein ist eine Rune gezeichnet.

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Eine übersichtliche Stadt

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Eine Ruine direkt in der Stadt

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Man konnte auch reingehen…

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…und heraufklettern

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Überall große Felsen

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Riesig!

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Noch eine Ruine

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Und hier die beschauliche Innenstadt ( in der man sich aber nichts zum Essen leisten konnte!)

Am darauffolgenden Sonntag ging es dann noch einmal die gleiche Strecke mit dem Auto, aber dieses Mal haben wir es tatsächlich bis nach Stockholm geschafft:

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Fels, der abgebaut wird.

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Erster Stop: Vattenmuseum-Aquarium

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Mein Lieblingsbecken mit…

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…Vieraugen,…

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…Schützenfischen…

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…und Schlammspringern. (Könnt ihr in sehen? Er sitzt rechts auf dem Stein über Wasser)

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Riesige Salzwasseraquarien gab natürlich es auch

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Karpfen unter Wasser fotografiert. Er versucht mir gerade in den Finger zu beißen 🙂

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Der outdoor Bereich des Museums mit Lachstreppe, damit die Fische im Herbst vom Meer ins Museum schwimmen können um zu laichen.

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Außerdem gab es noch ein Regenwaldbereich mit Enten 😉

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Nach dem Trubel in der Innenstadt hat es uns dann nach oben in den Rosendalsträdgarden gezogen

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Eine weitläufige Parkanlage mit verschiedenen Äpfelbäumen

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Pflanzenverkauf

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Gemüseanbau und einem sehr schönen Cafè

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Krokodil

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Das Schloss nachdem der Park benannt ist. Wir haben lange gebraucht um es zu finden und am Ende war es winzig

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Der Fernsehturm auf der gegenüberliegenden Insel

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Zurück in der Innenstadt,machten wir uns auf und suchten die geheimen Sehenswürdigkeiten Stockholms-die Treppen

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Die Sonne geht langsam unter

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Treppe in der Häuserschlucht

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Altstadtarchitektur

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Sonnenuntergang

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Der Turm des Rathauses

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Im Regierungsviertel

In der darauffolgenden Woche habe ich dann noch vier Tage gearbeitet und dann sind Moritz und ich nach Deutschland geflogen. Am Freitag habe ich dann noch meine Arbeit im Prüfungsamt unterschrieben und mich im I-Amt exmatrikuliert. Ab dem 1.11. bin ich dann offiziell kein Student mehr.

Die Woche in Dtl hat sich dann wie Urlaub angefühlt und ich freue mich schon, wenn ich ab Dezember wieder in Dtl bin. Moritz und ich haben seine und meine Eltern besucht und ich habe meine Schweinchen wiedergesehen 🙂

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Weil es so viele Pilze gab, waren wir zwei Mal im Wald und haben die Delikatessen rausgeholt:

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Künstlerisch wertvoll

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Auch deutscher Monokulturwald kann schön sein

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Was haben wir denn da gefunden…

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…eine Krause Glucke!

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Alle anderen gesammelten Pilze sahen aber so aus

Zurück in BS wurde dann noch eingekauft in der Innenstadt und Moritz sein WG-Gemeinschaftszimmer fertig gestellt.

Am Donnerstag musste ich dann wieder zurück nach Schweden fliegen, aber glücklicherweise hat dort ja Lucy auf mich gewartet.

Mittlerweile ist es noch ein Monat hier oben. Es wird früh dunkel und es ist herbstlich. Nächsten Freitag muss ich umziehen, das wird nochmal viel Zeit in Anspruch nehmen. Ich bin gespannt, ob alles noch in meine zwei Koffer passt 😉

Bis bald!

Indisk kulturfestival i Uppsala

Indisches Fest vor dem Uppsala Schloss und in der Innenstadt Kulturnatten (Kulturnacht, was aber mehr ein Kulturtag war). Danke einer Freundin im Institut, welche aus Bangladesch stammt, hatte ich ein traditionellen indisches/bangladeschisches Gewand an.

Viel zu schreiben gibt es bei diesem Eintrag nicht, aber viele Bilder. Mitra und ich waren im Fotografier-rausch und das Wetter war super.

Schlossvorplatz mit Ständen und Schlosskulisse:

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Vom Schlosshügel ging es dann runter zum Botanischen Garten in dem wir dann vieeeele Fotos gemacht haben:

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Nachdem wir Petr (PhD Student welcher im Institut ein Praktikum macht) im Botanischen Garten getroffen haben waren wir dann zu dritt unterwegs und es ging hinein ins Tropenhaus.

 

 

 

 

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Guppys   OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA  OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA  OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA  OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wieder draußen im Botanischen Garten ging es dann weiter mit den Fotos…

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Am Abend gab es dann noch eine Tanzvorführung, viel sehen konnte man allerdings nicht, wenn man wie ich so weit hinten steht.

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Um uns aufzuwären sind Mitra und ich dann noch in ein Café gegangen. Sie meint es sieht aus wie bei ihrer Mutter in der Stube 😉

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Aus Sommer wird Herbst

Hier habe ich ein paar schöne Fotos von den wohl letzten Sommertagen hier in Uppsala für euch.

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Sonnenuntergang auf dem Nachhauseweg

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Als ich an einem Sonntag Mittag auf Mitra gewartet habe (weil meine Schlüselkarte am Wochenende nicht funktioniert) und den Campus erkundet habe, ist mir dieser wunderbare kleine Wald neben dem angelegten botanischen Garten in Ultuna (Stadtteil in dem der SLU liegt) aufgefallen.

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Bienenwohnungen 🙂

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Kleiner Teich inmitten von Bäumen

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Teich von der anderen Seite

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Der kleine botanische Garten auf dem Campus. Fotografiert in Richtung des Biozentrums, welches sich hinter den anderen Gebäuden befindet. Im Hintergrund die Baukräne.

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Ein Foto mit Selbstauslöser von der Mitra und mir.

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Botanischer Garten

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Der kleine Wald mit Teich gehört zum Linnéstig, ein Wanderweg welcher durch einen Großteil von Uppsala führt. Wie mir Moritz letztens erzählt hat, wurde Carl von Linné beerdigt. Es gibt auch einen kleinen botanischen Garten von Linné in der Innenstadt.

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Mirabellen 🙂

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Nicht das Biozentrum, aber auch ein neuen Gebäude am Campus

Jetzt kommt hier auch der Herbst langsam. Heute und gestern morgen war bis 9 Uhr Nebel über dem Boden-tolle Stimmung. Die Bäume werde langsam rot und gelb und es wird früher dunkel. Außerdem bin ich gerade fleißig am Masterarbeit schreiben und Sachen (ver)arbeiten die noch mit in die Thesis kommen. Sehr freue ich mich, dass Lucy nächste Woche da ist um die Laborarbeit zu machen und ich mich (mehr oder weniger) komplett ins Büro verkriechen kann, um zu schreiben. Am 26.09. ist meine persönlicher in Stein gemeißelter Abgabetermin UND der Moritz kommt als große Belohnung!

Field trip 2 mit Überraschung

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Achtung Elche!!

Bei meinem zweiten Ausflug nach Südschweden haben wir unsere beim ersten Mal behandelten Baumstümpfe abgesägt, eingetütet und mitgenommen. Da es circa zwei Wochen nicht geregnet hatte, musste es leider genau an diesem Tag regnen. Dieses Mal waren wir aber nicht allein, sondern ein PhD Student aus der tschechischen Republik und ein weiser, erfahrener Mykologe aus Neuseeland haben uns begleitet. Daher war auch die 5-6 stündige Fahrt angenehmer und ich konnte entspannen und nach Elchen Ausschau halten 🙂

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So sieht die schwedische Autobahn-Aussicht aus. Fast immer, das gleiche Bild.

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Bäume…Bäume…Nadelbäume…
Autobahnfahren in Schweden ist echt nicht spannend, aber sehr friedliche. Teilweise ist die Bahn sogar einspurig 🙂

Angekommen sind wir in Lagan am Abend und haben unser Motel bezogen. Vor dem Abendessen in der „Stadt“ wollten die eifrigen Wissenschaftler dann noch am Fluss nach Phytophthora Einflüssen an Bäumen Aussschau halten. Ich habe versucht die romantische Stimmung am Fluss einzufangen.

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Fliegenpilz (Amanita muscaria)

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Der Herbst beginnt.

Nach einer sehr früh endenden Nacht sind wir dann mit unserem Auto+Anhänger in den Wald gefahren. Dort mussten wir dann 120 Baumstümpfe finden.

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Da dies trotz Regen schneller geklappt hat als erwartet, hatten wir noch Zeit bis es wieder nach Uppsala ging. Und hier kommt das Highlight: Wir sind in einen Elchpark gefahren und ich haben das erste Mal echte Elche gesehen. Juhu. Der Erste ist uns neben der Autobahn direkt am Elchpark begegnet, das war auch der einzige den ich gehend gesehen habe. Der Park war nicht sehr groß, zwei Gehege mit zwei Familien drinnen. Die meisten lagen am äußersten Ende und konnten nur erahnt werden.

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Ein Männchen.

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Eine Elchkuh (stehend) mit 2 Kleinen und dem Männchen (liegend).

Aber dann haben wir im anderen Gehege eine Elchkuh mit ihrem Jungen direkt neben dem Zaun entdeckt. Das war richtig toll.

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Vor den Gehegen war noch eine kleine Ausstellung mit Informationen.

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Elche im Schnee.

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Geweihe und Felle konnte man dort auch kaufen.

Auf der Rückfahrt hat es dann geregnet, aber wir sind sehr gut und entspannt (mit nur einem Stop) wieder zurückgekommen. Unterwegs habe ich dann auch noch zwei Elche neben der Straße gesehen, einer hatte den Kopf unten und gefressen und der andere lag einfach nur zwischen Baumstümpfen und Büschen. Wenn man sie einmal gesehen hat, sieht man sie immer wieder.

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Angekommen mussten wir dann noch alle Stümpfe in den 4°C-Raum bringen und dann konnte ich mich in mein Bett legen und aufwärmen. Die Hose war immer noch nass.

Hier noch drei Fotos, welches ich im Institut gespeichert hatte:

CIMG0025 Jon+ás Oliva and Mandy Messal

Schaut, wie brav ich bin 😉
(Weiss nicht warum es so klein dargestellt wird, aber klickt einfach drauf und es wird grösser)

Seht ihr die vielen verrotteten Baumstämme im Hintergrund. Deshalb arbeite ich an dem Thema. Es ist ein grosses Problem hier in Schweden.

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Gruppenfoto. Der Kettensägenmann (chainsaw guy), Jonàs, Petr und ich. Ian macht das Foto.

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Unsere Baumstümpfe bevor wir sie abgesägt haben.

 

Wohl einer der friedlichsten Orte der Welt.

Samstag. Nach einem langen Aufstehprozess habe ich mich entschlossen spazieren zu gehen. Es war die richtige Entscheidung. Die Sonne scheint und macht es angenehm im Shirt, es ist nicht windig. Wie üblich begegne ich nur wenigen Menschen und wenn doch ist man nach einem freundlichen „hej“ noch freundlicher gestimmt. Jetzt sitze ich hier auf den Treppenstufen zur Brücke unter der ein kleiner  Bach ruhig und mit leisem Plättschern fließt.

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Vorbei kommen eine Frau mit ihrem kleinen Kind und Fahrrad, ältere Damen mit Hund und ein einzelner Herr mit Regenschirm und schnellem Schritt. Für diesen Nachmittag war Regen angesagt.  Jeder nutzt diese ausgesprochen beruhigende Natur auf seine Weise, auch ich.
Habe mir als Ansporn rauszugehen vorgenommen nur dann Moritz anrufen zu können, welcher sich dieses Wochenende auf einem Festival befindet. Erreicht habe ich ihn auch.

Es hat sich gelohnt her zukommen, hier nach Schweden. Ich weiß nun, dass ich diese Ruhe und Natur schätze. Diese Erkenntnis wird mir Helfen in meiner weiteren Lebensplanung.

Jetzt mach ich mich aber auf, zurück nach Lilla Sunnasta, meinem temporären Zuhause. Vielleicht habe ich einen leichten Sonnenbrand oder einfach nur Glückshormone aufgetankt 😀

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