Archiv für den Monat April 2014

Muscheln

Da alle Muscheln sammeln und mitnehmen nicht funktioniert, mache ich Fotos von ihnen und sammel sie in diesem Blogeintrag 🙂

Paihia April 2014
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Cape Reinga

In meinem stray bus pass is eine Tagestour zum Cape Reinga inklusive gewesen. Daher bin ich zwei Tage nach meiner Ankuft in Paihia sehr frueh aufgestanden und habe 7 Uhr vor dem Hostel auf den Bus gewartet. Ein grosser Reisebus voll mit Touristen allen Alters machte sich nun auf den Weg zum noedlichsten, fuer Touristen zugaenglichen, Punkt NZs. Der Busfahrer war ein Maori und hat leidenschaftlich gerne gesungen. Die Lautsprecher muessen ueber Jahre gelitten haben…
Und das alles am fruehen Morgen, nach nur einem Kaffee.
Der Bus hat dann an Rastplaetzen halt gemacht, welche sich mich extremen Preisen auf die taeglichen Besucher vorbereitet haben. Interessant fande ich das Schild an der Eingangstuer:
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Nach vielen Stunden Fahrt auf der sehr kurvigen Hauptstrasse ging es dann weiter auf dem 90 Mile beach, welcher eigentlich 94 Meilen (151 km) lang ist. Der Bus faehrt direkt neben dem Meer auf dem Strand lang. Der Sand ist hart und es gelten die gleichen Verkehrsregeln wie auf einer normalen Strasse. Eine interessante Erfahrung und definitiv ein schoener Ausblick!
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An einem Punkt am 90 Mile Beach halten alle Reisebusse an und lassen die Touristen nach essbaren Muscheln suchen. Fuer mich war allerdings die andere Richtung interessanter. Zwischen den Duenen kam Sueswasser hervor, welches ueber den Strand zum Meer fliesst.
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Ich bin dem Suesswasser gefolgt und an einem kleinen Bach angekommen. Dort wurde es dann gruen.
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Zu meiner Ueberraschung fand ich eine Gottesanbeterin zwischen den Pflanzen krabbeln. Ich war begeistert!
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Nachdem ich Steffi konsultiert habe, weiss ich nun auch die Art der Mantis: Sphodromantis lineola und es ist ein adultes Weibchen. „Danke Steffi!“
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Bei einem zweiten Stopp am 90 Mile Beach konnten alle Sandboarding ausprobieren. Man steigt mit einem Bodyboard bewaffnet die Sandduene hinauf und rutscht auf dem Board wieder hinunter. Wer wollte konnte ein Strecke mit Wasser am Ende waehlen. Das Wetter war super und es hat Spass gebracht.
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Danach fuhr der Bus weiter auf der Strasse und direkt zum Cape Reinga. Vom Parkplatz laeuft man dann hinunter zu einem Leuchtturm und kann die Aussicht geniessen.
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Am Cape Reinga verschmilzt das Tasmanische Meer (links, leicht gruen) mit dem Pazifischen Ozean (rechts, leicht blau).
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Es war Mittagszeit und die Sonne hat geschienen. Viel Zeit um diesen fuer Maoris so wichtigen Ort zu geniessen blieb leider nicht.
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Am Horizont ist eine kleine Insel zu erkennen. Ein Maori ist dort hinuebergeschwommen. Ich waere auch gerne schwimmen gegangen.
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Das Nordkapp ist der eigentlich noerdlichste Punkt NZs und circa 3 km entfernt vom Cape Reinga. Da es ein Naturschutzgebiet ist, fuer Fahrzeuge unzugaenglich.
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Anschliessend hat der Bus alle zu einem Bistro fuer die Mittagspause gebracht. Man haette Bueffet vorbestellen koennen, Kostenpunkt $23. Haha…
Auf dem Weg zurueck nach Paihia hat der Bus dann noch einmal fuer Fish&Chips angehalten und an einer weiteren Raststaette. Ein weiterer interessanter Zwischenstopp war ein fuer Besucher zugaenglich gemachter Kauri Wald. Bis dahin hatte ich allerdings schon geschlafen und bin eher durch den Wald geschlafwandelt 😉

Mein persoenliches Resueme dieses Ausflug faellt eher schlecht aus. Das Cape Reinga ueberzeugt durch seine beindruckende Natur, vor allem dem Meer. Aber es ist einfach nur der noerdlichste Punkt NZs, nicht mehr und nicht weniger. In der Maori Kultur wird dieses Kapp als der Punkt angesehen an dem die Seelen der Verstorbenen ins Jenseits gehen. Es ist fuer sie also ein hochspiritueller Ort.
Was mich aber an dieser Tagestour wirlkich gestoert hat, ist die Tatsache, dass man den ganzen Tag im Bus sitzt und kurz mal hier fuer 15 min und kurz mal da fuer 40 min ausgeladen wird um dann wieder zwei Stunden zu sitzen und zu warten. Das ist definitiv nicht meine praeferierte Art zu reisen.

Ausflüge Waipu

Neben der Arbeit auf der Farm soll WWOOFING auch dazu dienen, dass man von Locals mehr ueber die Gegend erfaehrt. An einem Nachmittag hat uns Achmed den direkt neben dem Grundstueck verlaufenden Wasserfall gezeigt. Es ging zusammen mit Hund und Katze durch Naturwald, auf und ab, bis wir das untere Ende des Wasserfalls erreicht haben.
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Bobble
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Felix
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Und wieder neue Pflanzen gesehen, die mich fasziniert haben.
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Nach einer kleinen Kletterpartie sind wir oben am Wasserfall angekommen. Laurence ist mutig ins echt kalte Wasser gesprungen.
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Ich habe es nur mit den Fuessen reingeschafft.
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Laurence und Achmed waren sich einig, dass es sich anfuehlt wie neu geboren zu werden. 🙂

Auf dem Rueckweg zum Haus habe ich meine ersten Bienenstoecke hier in NZ gesehen. Die Bienen sammeln den Nektar des Manuka Baums, welcher heilende und desinfizierende Wirkung hat. Den Honig kann man in allen Souveniertshops kaufen.
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An einem anderen Tag sind Achmed und ich ans Meer gefahren, nachdem wir Muell zum Recycling gebracht hatten. Die Wellen waren intensiv und ich bin das erste Mal bei hohen Surferwellen baden gegangen. Wow!
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Felix holt Stoeckchen.
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Felix und ich.

Paihia-Angekommen im Paradis

April 2014

Nun bin ich schon fast einen Monat unterwegs und habe viele Eindruecke von NZ gewonnen. Auckland war cosmopolitisch, die Farm isoliert und Paihia sollte traumhaft werden.

Die Bay of Islands ist eine sehr touristische Region im Norden der Nordinsel. Wie der Name sagt, ist es eine Bucht, welche mit einigen Inseln bestueckt ist. Mindestens zwei Inseln befinden sich so dicht am Strand, dass man zu ihnen herueberschwimmen kann.
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Bei meiner Ankunft Ende Maerz war das Wetter wundervoll. Viel Sonnenschein, warmes Wasser im Meer, farbenfrohe Sonnenuntergaenge.
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Direkt neben dem Touristenstaedchen Paihia befindet sich das historisch wohl wichtigste Oertchen in NZ: Waitangi. Hier wurde 1840 der Vertrag von Waitangi unterzeichnet und die Unabhaengigkeit von NZ erklaert.
Auf dem Weg von Paihia nach Waitangi, was zu Fuss und in 30min zu gehen war, konnten eindrucksvolle Maori Stauten bewundert werden.
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Auch Kiwi Voegel sind in dieser Gegend heimisch.
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Angekommen im Museum war ich beindruckt von der Vielfalt der Ausstellung. Neben dem Schwerpunkt des Treaty of Waitangi konnte ich die einheimische Tier und Pflanzenwelt bewundern und endlich herausfinden wie all die neuen Pflanzen und Tiere heissen. Zudem war das Wetter wundervoll und das Gelaende direkt am Meer gelegen.
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Der Vertrag von Waitangi ist die aelteste Verfassungsurkunde NZs und wurde von Britischen Siedlern und den einheimischen Maori unterzeichnet. Es liegen zwei Versionen dieses Vertrages vor, eine in Englisch und eine in Maori. Die Uebesetzung hat zur unterschiedlichen Auslegung des Vertrages gefuehrt, welches bis heute diskutiert wird. Laut den Maori hat die Englische Krone keine Macht in NZ. Der Vertrag machte NZ zur Britischen Kolonie.
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Der Neuseelaendische Kauri-Baum kommt nur hier vor und gehoert zu den aeltesten Baeumen der Welt. Es ist ein immergruener Baum der Ordnung Koniferen (Nadelbaeume) und kann einen Stammdurchmesser von 1 bis 4 Metern und eine Wuchshoehe von 30 bis 50 Meter erreichen.Verbreitet ist er nur im noerdlichen Teil der Nordinsel und Inhalt vieler Maori Mythen.
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Eine weitere einheimische Art in NZ ist der Kiwi-Vogel. Er ist nachtaktiv und flugunfaehig und nur zusammen mit ehrfahrenen Rangern zu finden ( oder im Zoo).
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Der silver fern ist eine einheimische Farn Spezies und ein Nationalsymbol, so z.B. auf dem All Black Rugby Mannschafts Logo.
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Pilzis 🙂
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Jummi Feigen. Einfach pfluecken und geniessen!
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Ein grossses Kreuzfahrtschiff im Paihia Hafen
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Wunderschoene Maori-Kunst im Museum
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Die Farn Spirale ist ein Symbol fuer das Leben und fuer Glueck.
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Sommer, Sonne, Sonnenschein! Von der Bay of Islands ging es dann zurueck nach Auckland. Das Wetter wurde herbstlicher und fing an nach einem Job zu suchen.
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Noch einige Fotos von einer meiner (Fahrrad) touren um Paihia herum:
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Farmstay March/April 2

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Die Arbeit im Garten bei viel Sonne hat sich als anstrengender erwiesen als vermutet. Besonders das superhohe Schlangengras mit seinen „kilometerlangen“ Wurzeln hat meine Muskeln wachsen gelassen 🙂
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Geranien, die hier eher zu Baeumen herangewachsen sind und von uns herausgezogen wurden.

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Der Bus mit dem Hanne und Achmed 8 Jahre durch NZ gefahren sind. Beneidenswert!
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Am Abend habe ich immer mal wieder eine kleine Tour gemacht und die wunderbaren Ausblicke und Pflanzen fotografiert.

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Das Farmhaus in der Abendsonne.
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Im Garten wurde ein Beet nach dem Anderen fertig und ich habe Saemlinge herangezogen. Hier ist es gerade Herbst, trozdem kann man jetzt noch Gemuese anpflanzen, denn der Norden NZs ist winterlos und frostfrei. Also kommen die kleinen Brokkolie-, Salat-, Basilikum und Lauchpflaenzchen bald in die Beete.
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Am Sonntagnachmittag haben wir es etwas entspannter angehen lassen und sind alle vier zum Strand gefahren um Algen/Seegras zu sammeln. Es wird erst im Garten ausgebreitet, vom Regen gewaschen und dann in Tonnen gefuellt und zu Duenger werden lassen. Hat mich an unsere Brennesseljauche errinert. Aber Brennesseln gibt es hier nicht.
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Nach einer Woche Zweisamkeit ist Laurence zur Bay of Plenty weitergezogen um als Erntehelfer zu arbeiten. Ihr Ziel in NZ ist es Geld zu verdienen, zu sparen und zurueck nach Kanada zu fliegen. Verdienen und vor allem Sparen erweist sich als schwierig 🙂
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Besuch im Bungalow 🙂
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Auch ich hatte nun das Gefuehl, dass es an der Zeit ist weiterzuziehen und Neues zu sehen. Der Garten war wieder huebsch, der Schuppen aufgeraeumt und das Essen zu gut um abzunehmen 😉
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Der beste Dünger!
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Eines meiner letzten Projekte: die Brombeerbuesche wieder huebsch machen. Den Froeschen hat das hohe Gras gefallen.
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Mit stray bin ich dann von Whangerei weiter noerdlich nach Paihia in die Bay of Islands gefahren.

Farmstay March/April

In Auckland habe ich mich dazu entschieden, dass super summer sale Angebot von „stray“ anzunehmen und mir einen Buspass fuer ganz NZ zu kaufen. Jetzt kann ich also auf allen stray-Strecken so oft hin und her fahren wie ich moechte, muss allerdings deren Fahrtrichtungen beachten. Sie benutzen kleine Busse mit maximal 40 Passagiere, im Winter eher nur 20. Der Busfahrer ist gleichzeitig der Guide und erklaert waehrend der ganzen Zeit was so Interessantes zu sehen ist. Ausserdem fahren die Busse zu abgelegenden Plaetzen uns zeigen den Reisenden Besonderheiten in NZ. Die Busfahrer sind jung und begeistert von NZ und die Passagiere sind es danach auch 🙂 Zudem sind viele Aktivitaeten direkt mit inbegriffen und man hat gesicherte Hostel Plaetze an den Uebernachtungsorten. Meine Reisen werden also sehr sozial, ob ich es will oder nicht 🙂

Auf meiner ersten kurzen stray Tour von Auckland nach Whangerei hatten wir zwei Stops und ich habe schon super viel ueber NZ erfahren.
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Das erste Zwischenziel waren zwei riesige und Jahrhunderte alte Kauri Baeume. Sie sind native in NZ und die zweigroessten Baeume der Erde. Die Urwaelder NZs waren voll von ihnen, bis die Weissen kamen. Viele antike Moebel besitzen Kauri-Kleber. Einige habe ich schon gesehen, viele werde ich noch sehen. Das werden nicht die letzten Fotos dieser beindruckenden Baeume bleiben…
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Fuer mich als interessierter Biologe waren die Schutzmassnahmen gegen die Kauri Krankheit bemerkenswert. Jeder Besucher des ausgeschilderten Waldweges soll sich vor und nach dem Besuch die Schuhe abbuersten um die Verbreitung des Erregers zu verringern. Scientific education.
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Naechster Stop: goat islands. Hier befinden sich vor dem Festland kleine Inseln auf denen die ersten weissen Siedler Futtertiere ausgesetzt haben, um sie nicht nach NZ als Ungeziefer einzuschleppen. Sie wurden sich selbst ueberlassen bis Essensnachschub gebraucht wurde. Das hat gut mit Huehnern und Ziegen funktioniert. Schweine und Kuehe brauchten allerdings mehr Fuehrsorge, vor allem Suesswasser (!) und gingen ein. Daher der Name goat=Ziege Inseln.

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Da stray einen hop-on-hop-off Service bietet, konnte ich beim naechsten Stop Whangerei Info center aussteigen und habe mich mit meinem WWOOFing host dort verabredet. Es sollte mich 4h dauern bis er in der Stadt fertig war und mich auf dem Nachhauseweg vom info center abholen konnte. Aber die Zeit kam mir gar nicht so lange vor, denn es gab ein Café mit Wifi und bequemer Sofaecke. So konnte ich nach der stressigen Zeit in Auckland das erste Mal abschalten und ein bisschen Interntgeschichten und jobsearch machen.

Zu der Farm bin ich ueber WWOOF (willing workers on organic farms) gekommen. Beim WWOOF System arbeitet man 4-6h am Tag und bekommt Unterkunft und Essen. Meine Hosts Hanne und Achmed haben eine kleine Farm in den Waipu Hills 11km vom Dorf Waipu entfernt und mit atemberaubenden Ausblick auf den Pazifik!

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Es gibt Huehner, Katzen, einen Hund, ein Pferd und einen grossen Garten indem ich in den naechsten Tagen arbeiten sollte.

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Geschlafen habe ich in einem gemuetlichen Bungalow gegenueber dem Haupthaus.
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Meine erste Aufgabe war ein zugewachsenes Beet vom Unkraut und vor allem Klee inclusive Samen, zu befreien. Dann Kompost drauf und umgraben. Mit Heu abdecken und dann war es auch schon wieder huebsch 🙂
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Der Rest des Gartens war eher wild bei meiner Ankunft.
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Nach einigen Tagen kam Laurence zur Farm. Kennengelernt habe ich sie in Auckland und nachdem sie in Paihia (noerdlich Waipu) keinen Job gefunden hatte, wollte sie WWOOFing ausprobieren. Nun waren wir also zwei Maedels im Bungalow und konnten beim Arbeiten quatschen. Laurence stammt aus Franzoesisch Kanada und wir haben waehrend des Arbeitens unser Englisch verbessert 🙂

Der Obstgarten mit Orangen
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Feigen
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Macadamia, Guava, Mandarinen, Pfirsich…

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Die Reise beginnt

Der Flug von Frankfurt ueber Kuala Lumpur nach Melbourne verlief entstannt und unkompliziert. 12h nach Kuala Lumpur mit viel Essen und netter Sitznachbarin und dann nochmal 8h in denen ich zwischen dem ersten Essen nach dem Abflug und dem Essen vor der Landung durchgeschlafen habe 🙂

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Tropischer Regenwald auf dem Flughafengelaende in Kuala Lumpur.

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Und dann war ich auch schon in Melbourne und die liebste Sophie hat mich vom Flughafen abgeholt 🙂
Drei Naechte haben wir dann alle drei im „Greenhouse“ Hostel verbracht und die Stadt erkundet.

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Ich auf einem…aehhh…Sophie, Robin wie hiess dieses putziege Tierchen gleich noch?

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Skyskraper!!

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Hier ein paar Blicke vom hoechsten Turm der suedlichen Hemisphaere ( das hoechste Gebaude steht uebrigens in Auckland NZ).

Zum Wochenende sind wir zu einem nahegeledenen Nationalpark gefahren. Der am lake eildon gelegende Campingplatz war ruhig und umgeben von Bergen und Wald.

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Wir blieben drei Nachte, gingen wandern und im See schwimmen. Sogar nachts bei Vollmond-Wow!

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Die Tier- und Pflanzenwelt Australiens hat mich begeistert. Kaenguru, Koalas und lachende Voegel 🙂

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Nach dem Formel1 Wochende in Melbourne haben wir gehofft, dass sich die Stadt ein wenig beruhig hat. Leider nein. Es war schwer ein Hostel zu finden und die Preise wurden angezogen. Das dann gefundene „coffe palace“ hat leider keinen kostenlosen Kaffe rund um die Uhr serviert. Aber die Naehe zum Strand und direkt in St.Kilda (IN Viertel in Melbourne) hat sich gelohnt.

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Erstes Mal baden im Pazifik-JUHU!!

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Auch die Stadt hatte Tiere zu bieten. Hier Pinguine und Opossums.

Dienstag Morgen ging es dann fuer mich vom Urlaub in das Work&Travel Abendteuer.

Auf ein weiteres Treffen mit Sophie&Robin in NZ